Die Geschichte

 

Das Lullusfeuer ist eng mit der alten Bad Hersfelder und Fuldaer Spirituosenfabrik G. W. Schimmelpfeng und dem Namen Ensslin verbunden, die das Lullusfeuer in früherer Zeit herstellten. Im Jahr 1832 als Lebensmittelhandel mit einer eigenen Rösterei von G. W. Schimmelpfeng in Bad Hersfeld gegründet, wurde die Firma später von der Familie Ensslin betrieben. In den 1930er Jahren wurden rund 2000 Kunden, Gastwirte und Einzelhändler in der Region Bad Hersfeld, Fulda, Eisenach und Meiningen beliefert. Die Firma Ensslin hatte damals 53 Angestellte. 1936 wurde die Spirituosenabteilung aufgebaut. Ein Jahr später wird das Lullusfeuer auf den Markt gebracht und kann also in diesem Jahr sein 80jähriges Bestehen feiern. 

 

 

Das Rezept wurde damals vom Brennmeister Anton Wallisch entwickelt. Der 38prozentige Kräuterschnaps wird seit 1995 von der E. Schüerholz Likörfabrik in Ritschenhausen/Meiningen hergestellt. Damals hatte das Unternehmen Warenzeichen und Rezeptur von der Firma Ensslin erworben. 

Der Geschäftsführer Rudolf Wächter und sein Brennmeister Fritz Büttner mussten feststellen, dass das mitgelieferte Rezeptur nicht den beigefügten Geschmacksproben des althergebrachten Lullusfeuers entsprach. In einem aufwendigen Verfahren ließen sie den Schnaps analysieren und entsprechend der alten Rezeptur überarbeiten. Im Lullusfeuer sind Wurzeln, Blüten, Honig aus der Rhön und vieles mehr enthalten. Insgesamt sind es 38 Inhaltsstoffe, die den typischen Geschmack ergeben. 

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